Zeolith

Was ist Klinoptilolith Zeolith?

Klinoptilolith besteht zu 100% aus dem natürlichen Mineral Zeolith, vulkanischen Ursprungs. Klinoptilolith zeichnet sich durch seinen einzigartigen, wabenähnlichen Kristallaufbau aus, der sogenannten Käfigstruktur – welche ihm die Ionenaustauschfähigkeit verleiht. Durch diese Käfigstruktur werden Schadstoffe im Magen-Darm-Trakt sowie der Leber gebunden und aus dem Körper abtransportiert.
Darüber hinaus ist die Oberfläche der Kristalle mit negativen Teilchen besetzt. Diese negativen Teilchen neutralisieren die positiven Ladungen der sogenannten „Freien Radikale“. „Freie Radikale“ sind instabile Reaktionsprodukte aus der Zellatmung und verteilen sich durch die Atmung im ganzen Körper. Freie Radikale spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Herz- und Krebserkrankungen und bei dem menschlichen Alterungsprozess. Klinoptilolith Zeolith ist keine Medizin sondern ein natürliches Mineralprodukt und somit garantiert frei von: Weizen, Gluten, Milchprodukten (Laktose), Zucker, Farbstoffen, Stärke, Aromastoffen, Konservierungsmitteln, aktiver Hefe. Für Vegetarier und Veganer geeignet.

 

Was sind die Anwendungsgebiete von Klinoptilolith Zeolith?

Magen-Darmtrakt
Eine intakte Magen-Darmflora ist Grundvoraussetzung für ein intaktes Immunsystem. Häufige medikamentöse Behandlungen bringen zwar Linderung, führen aber durch ihre Nebenwirkungen zur schleichenden Vergiftung der inneren Organe. Besonders betroffen sind hier der Magen-Darmtrakt sowie Nieren und Blase als ausscheidende Organe. Anzeichen hierfür sind Nieren -und Blasenentzündungen, Blähungen, übermäßige Magensäureproduktion und Gastritis. Diese entstehen u.a. durch die bakterielle Über –und Fehlbelastung der empfindlichen Schleimhäute, insbesondere des Magen –Darmtraktes. So haben z.B. antibiotische Behandlungen gegen Infektionen nach Operationen und Bestrahlungstherapien den Nachteil, die empfindlichen Ephitelzellen der Schleimhäute nachhaltig zu schädigen. Ursache für diese Schädigung sind die in den Medikamenten enthaltenen chemischen Nebenprodukte.
Dies ist ein in der Humanmedizin hinreichend bekanntes Problem, dessen Lösung in der Natur liegt und Klinoptilolith Zeolith Ihnen bietet.


Wie wird Klinoptilolith Zeolith hergestellt?

Um Klinoptilolith erfolgreich für die Nahrungsergänzung einzusetzen, war es notwendig, ein Verfahren zu entwickeln, um die komplexe sowie robuste Kristallstruktur der Zeolithe aufzubrechen. Hier wurde erfolgreich das Prinzip der Gegenstrahltechnik getestet und industriell umgesetzt. In einer Gegenstrahlmühle werden Zeolithkristalle durch Gasstrom teilweise auf Schallgeschwindigkeit beschleunigt und treffen aufeinander. Bei diesem Zusammenprall zerkleinern sich die Kristalle gegenseitig. Durch dieses Zerkleinerungsverfahren werden die Kristalle soweit zerkleinert, dass die Kristallstruktur aufbricht, die Oberflächenstruktur vergrößert wird und die Kristalle Schadstoffe im Körper binden können. Ein Teil der konkurrierenden Produkte verzichten auf diese Technik um ihre Produkte kostengünstiger anbieten zu können.

 

Wie wirkt Klinoptilolith Zeolith im Körper?
Klinoptilolith ist durch seine molekulare Struktur nicht nur in der Lage, im Magen –Darmtrakt Schadstoffe, Arzneimittelrückstände und krankmachende Keime zu binden, sondern auch aus dem Organismus abzuführen. Klinooptilolith reguliert und normalisiert somit die Magen – Darmflora und stimuliert das Darmassoziierende Immunsystem. Die Abwehrbereitschaft des gesamten Organismus wird gefördert.
Klinoptilolith ( Zeolithe ) werden in der Wissenschaft als so genannte „intelligente Boten“ bezeichnet. Sie sind in der Lage, wichtige Spurenelemente zuzuführen und an den entsprechenden Stellen freizusetzen. Im Gegenzug werden an den freien Bindungsstellen Schwermetalle und Giftstoffe aufgenommen und abgeführt.
Klinoptilolith ist aufgrund seiner hervorragenden Wirkung auf den Organismus und seiner natürlich belassenen Spurenelemente als Nahrungsergänzung sehr empfehlenswert.

Bei welchen Krankheitsbildern scheint Klinoptilolith Zeolith eine Kontroll- und Präventionsfunktion auszuüben?

1. Schwermetall – Belastung:
Giftstoffe im Körper, insbesondere im Darm, werden gebunden und ausgeschieden, auch jene, die sich in den kleinen Krypten und Verästelungen angesammelt haben. Zu nennen sind: Blei, Cadmium, Quecksilber, aber auch radioaktive Substanzen, Konservierungsmittel und Farbstoffe.

2. Candida – Belastung:
Die Gruppe der Hefepilze „Candida“, vor allem der Candida Albicans mit seinem Durchmesser von 0,01mm ist nachgerade zu einer Volksseuche geworden. Nicht nur seine Stoffwechselprodukte belasten Millionen von Menschen, auch seine „Nistplätze“:
• Haut: Unter den Achseln, in der Leistengegend, auf der Kopfhaut, am After, in den Mundwinkeln.
• Verdauungstrakt: Im Mund (Soor), in Zahntaschen, in Prothesen, im Rachen,
bes. Mandeln, in der Speiseröhre, im Dünndarm.
• Atmungsorgane: Nasenschleimhaut und Nasennebenhöhlen.
• Geschlechtsorgane: In Vagina und Harnröhre bei der Frau, von der Prostata bis
zum Ende der Harnröhre beim Mann.
Zeolith hat dann durch seine Bindungsfähigkeit an Schadstoffe die Folgewirkung, dass sich die Darmflora normalisiert und damit die Funktion des Immunsystems. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und die Kolonisationsresistenz pathogener Erreger wird herabgesetzt. Die vielleicht fatalen Auswirkungen von Antibiotikas können so neutralisiert werden.

3. Übersäuerung des Körpers.
Die Protonen, die Säurebildner, dringen bis in die letzte Körperzelle und erschweren oder verhindern sogar die verschiedensten lebenswichtigen Stoffwechselreaktionen. Bestimmte Eiweiße und Enzyme benötigen einen bestimmten (hohen) PH-Wert in ihrer unmittelbaren Umgebung, um optimal arbeiten zu können.
Das so genannte menschliche „Puffersystem“ versucht zwar mit aller Macht, das Absinken des PH-Wertes zu verhindern, aber gegen dauernde Übersäuerung ist dieses System machtlos. Die latente Azidose, das heißt eine anhaltende Übersäuerung des menschlichen Körpers, ist ein Risikofaktor bei der Entstehung verschiedenster chronischer Erkrankungen, der nicht unterschätzt werden darf!
Nicht nur falsche Essgewohnheiten heben den Säurespiegel – auch ungesunde geistig mentale Lebens-Grundhaltungen. Der Volksmund sagt nicht ohne Grund: „Ich bin sauer auf dich.“ Ich werde tatsächlich nicht nur im Geist, sondern in all meinen Körperzellen sauer, wenn ich ständig auf Umstände oder Menschen oder auf die Welt allgemein „sauer“ bin.

Zeolith macht bei latenter Azidose etwas ganz einfaches: es bindet die Protonen, die Urheber der Übersäuerung (wenn man dies rein körperlich betrachtet) bereits am Entstehungsort, das heißt im Darm und verhindert, dass der Körper übersäuert. So werden auch die besonders sauren Krebszellen neutralisiert.

4. Osteoporose.
Wenn sich die körpereigene Pufferkapazität mit zunehmendem Alter erschöpft, weil die latente Übersäuerung nicht nachlässt, führt dies zu einem messbaren Anstieg der Calcium-Ausscheidung im Urin. Nach den Aussagen von Prof. Dr. K. Pavelic stammt dieses Calcium in erster Linie aus den Knochen, weil das saure Milieu die Dichte der Knochen aufweicht. Pavelic berichtet, dass diese Vermutung in der „Framingham Osteoporosis Studie“ nachgewiesen worden ist (Essgewohnheiten und Knochendichtemessungen wurden über Jahre hinweg kontrolliert).

5. Belastung durch „Freie Radikale“
Bei unserem körpereigenen Stoffwechsel entsteht Energie, aber auch eine ungute Sauerstoffverbindung: die „Freien Radikalen“. Es sind dies hochreaktive chemische Stoffe, welche die eigenen Körperzellen angreifen, indem sie über die Zellmembran in die Zelle dringen wollen, um diese dann zu zerstören. Als gesichert gilt die Beteiligung der Freien Ra-dikalen bei den Krankheiten: Arteriosklerose, grauer Star, Rheuma (bes. chronischer Poly-arthritis), Durchblutungsstörungen des Gewebes, Krebs. Freie Radikale werden von Zeolith in ihren Hohlräumen gebunden und ausgeschieden. Die Entartung von Zellen wird verhindert bzw. gestoppt – mit ungeahnten Erfolgen bei vielen Betroffenen.

6. Infektionskrankheiten:
Die anpassungs- und verwandlungsfähigen Viren, die sich in den Körperzellen versteckt halten, können mit den meisten Medikamenten, nicht einmal von Antibiotika, erreicht werden! Das beste Medikament gegen Infektionen aller Art ist die eigene Körperabwehr! Durch das Prinzip des Ansaugens von Schadstoffen und parasitärer Lebewesen durch die Zeolithe wird die Körperabwehr innerhalb von Wochen stärker und stärker, weil die Abwehrzellen sich proportional zur Schadstoffabnahme vermehren können. Die Körperabwehr wird dann mit jeder Infektionskrankheit fertig, gleich welchen Namen sie hat! Begleitend – und das gilt für alle Krankheitsbilder – sollte man nach Prof. Dr. Linus Pauling Vitamin C hochdosiert täglich zu sich nehmen.

7. Hautkrankheiten:
Es gilt das Prinzip: Wenn die Zahl der Erreger im Innern des Körpers zu groß ist entsteht ein Kipp-Effekt und Teile der Haut verlieren ihre schützende Funktion. Haut entzündet sich – vom Pickel bis hin zu offenen Fleischwunden. Wir alle kennen den Sammelbegriff „Neurodermitis“ – ein medizinischer Hilflosigkeits-Begriff – der absolut nichts über die Ursachen, die hinter dem Symptom stehen, aussagt. Es sind meist Stoffwechselstörungen und hormonelle Fehlfunktionen, in der Regel gepaart mit psychischer Problematik. Erfolge zeigten sich insbesonders bei Seborrhöe, Herpes (alle Arten) und Psoriasis. Es ergibt sich eine Verbesserung der Hautfeuchtigkeit; die Widerstandsfähigkeit der Haut insgesamt erhöht sich.

8. Diabetes mellitus:
Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung. Prof. Dr. Pavelic nennt hier eine Kombination von Zeolith, Inulin (Zichorienwurzel) und den natürlichen Enzymen Bromealin und Papain erfolgreich. Speziell für Diabetiker vom Typ II ist Zeolith + Zimt sehr erfolgreich. Durch die Einnahme von 10g pro Tag senken Sie Ihren Blutzuckerspiegel um ca. 30%.

9. Parodontose:
Sanierung von Parodontose und Beseitigung von Mikroorganismen im Mund durch Einmassieren des Pulvers in das Zahnfleisch oder als Zahnpastazusatz.

10. Wunden und Verbrennungen:
Beschleunigter Wundheilungsverlauf durch direktes Auftragen des Pulvers. Umgehende Schmerzreduktion und Hautregeneration.

11. Nierenfunktion:
Sanierung von Entzündungsprozessen an Nieren.

12. Rheumatische Erkrankungen:
Sanierung von rheumatischen Erkrankungen jeder Art einschließlich Ischias, Diskopathie, Spondylose, Arthrose, rheumatische Arthritis.

13. Blutgefäßsystem
Verbesserung der Venenspannung und Absenkung der Venendurchlässigkeit, Reduzierung bis Sanierung von Ödemen, Krampfadern, Hämorrhoiden, ausgeprägte Kapillare verschwinden.

14. Neuropsychiatrische Wirkung
Die Stimmungslage verbessert sich signifikant. Rückgang von Schlaflosigkeit und Milderung von Depressionen.

15. Allgemein ist zur Prophylaxe zu sagen, dass auch der gesunde Mensch erheblich leistungsfähiger wird. Es stellt sich ein besseres Körpergefühl ein, die Verdauung regelt sich meisterhaft (Sodbrennen und Magenprobleme verschwinden) und man fühlt sich tatsächlich „entschlackt“.

Dieser Film zeigt dass ein reines Zeolithpulver lebt.
Ein Heilpraktiker in der Schweiz hat das unter einem Dunkelfeldmikroskopie aufgenommen.

Dosierung:
Tagesdosis reiner Wirkstoff (Klinoptilolith Zeolith 100%): Zur Prophylaxe je 1 bis 2 gehäufte Kaffeelöfferl morgens und früheren Nachmittag, dazwischen viel Wasser trinken. Dauerindikation möglich zur dauerhaften Organentlastung!

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Mineralogie
Klinoptilolith ist die mineralogische Bezeichnung für die spezielle Form eines
sogenannten Zeolithen, wovon über 30 verschiede Formen bekannt sind, z.B.
Natrolith, Helandit, Faujasit u.v.a.m., wobei Chabasit, Klinoptilolith, Erionit und
Mordenit zu den häufigst verwendeten zählen.

Chemische Zusammensetzung
Zeolithe sind Alkali- bzw. Erdalkali-Aluminiumsilikate, also gemischte Oxide oder
Hydroxide der hauptsächlichen Elemente Silicium, Aluminium, Calcium, Magnesium, Natrium und Kalium, wobei aber auch andere Elemente eingebaut werden können.
Hauptbestandteil von Klinoptilolith ist das Silicium 75%, dessen Bedeutung für die Ernährung v.a. des Menschen im thematischen Zusammenhang hier dargestellt wird.

Vorkommen, Resorption
Silicium ist in Lebensmitteln pflanzlichen und tierischen Ursprungs weit verbreitet. In Pflanzen ist es häufig an Pektin oder an Stärke gebunden. Die Silicium-Gehalte sind
in Pflanzen wesentlich höher (Schachtelhalmkraut, Bambus-Internodien) als in tierischen Lebensmitteln. Besonders viel findet sich in Getreide (Geste, Hafer, Sorghum) bzw. daraus hergestellten Produkten sowie in Hülsenfrüchten. Getränke (Wasser, Kaffee, Bier) liefern mehr als 50 %, Getreide und Getreideprodukte (ohne Bier) 10-20 % und Gemüse etwa 10 % der täglich zugeführten Silicium-Menge von geschätzten 20-50 mg.
Anorganisches Silicium (Silikate) in Form monomerer („einzeln herumschwim- mender“) Kieselsäure-Moleküle (SiO 4-4 ) wird besser absorbiert als organisch gebundenes Silicium (Siliconöle, Dimethylpolysiloxan):
In einer mit 32Si (zur Markierung) durchgeführten Bioverfügbarkeitsstudie wurden innerhalb von 48 Stunden 36 % (!) der applizierten Dosis im Urin wiedergefunden.
Ein Silicium-spezifisches Transportsystem in der intestinalen Bürstensaum-Membran
ist nicht bekannt.

Physiologie / Metabolismus
Einmal resorbiert, liegt Silicium im Blut überwiegend in Form von nicht protein- gebundener, d.h. freier und monomerer Kieselsäure vor. Bei gesunden Personen wurde eine mittlere Silicium-Serum-Konzentration von 21 µmol/L, bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz von 46 µmol/L gemessen.
Der größte Teil des retinierten („im Körper zurückbehaltenen“) Siliciums befindet sich in den Bindegeweben von Haut, Aorta, Luftröhre, Sehnen, Knorpel und Knochen. Im Organismus kommt Silicium sowohl in freier als auch gebundener Form vor.
Oestoblasten („lebende Zellen der Knochengewebe“) dürften von allen Körperzellen die höchsten Silicium-Gehalte aufweisen. Innerhalb dieser Zellen befindet sich
Silicium hauptsächlich in den Mitochondrien (einer speziellen Zell“unterabteilung“).
Der fixe Gesamtbestand des menschlichen Organismus etwa beträgt 1,0 – 1,5 mg
(sic!) Silicium, ist also recht gering.
Bedeutung von Silicium im Organismus
Für die Struktur verschiedener niederer Lebewesen wie Kieselalgen (Diatomeen), Strahlentierchen (Radiolarien) und einiger Schwämme (Spongien) ist Silicium essentiell. Kieselalgen haben für das normale Zellwachstum einen absoluten Bedarf an monomerer Kieselsäure, denn diese beeinflußt u.a. die Gen-Expression bei solchen Species.

Bei höheren Lebewesen ist das Silikat-Anion für die Ausbildung diverser Binde-
gewebsstrukturen und bestimmte Makromoleküle von Bedeutung, wie z.B. des die Knorpelbildung beeinflussenden Osteonectins.
Aus Tierexperimenten liegen Hinweise vor, das Silicium die Aktivität der Prolin- Hydroxylase und der Ornithin-Amino-Transferase reguliert. Beide Enzyme sind an
der Collagen-Bildung (Bindegewebsaufbau) beteiligt.
Aus einer älteren (1991) Studie geht hervor, das beim Menschen der Silicium-Gehalt
in der Haut und der Aorta sowie in arteriosklerotischen Gefäßen mit dem Alter abnimmt.
Mangelexperimente werden dabei aber durch die Tatsache erschwert, das der
Bedarf an Silicium einerseits offenbar nur gering ist. Andererseits ist es technisch / in der Praxis einfach schwer möglich, Silicium aus synthetischen Diäten wirklich vollständig zu eliminieren.
Beim Menschen sind bislang keine Symptome bekannt geworden, die sich sicher auf eine unzureichende Silicium-Zufuhr zurückführen ließen.
Extrapoliert man aber tierexperimentelle Ergebnisse, dann könnte der täglich Silicium-Bedarf (Silicium-Bestand) des Menschen bei 10-25 mg liegen. Dieser Bedarf wird durch eine normale Mischkost sicher gedeckt.
Berücksichtigen wir jedoch den erhöhten Silicium-Bedarf im Alter, macht sich eine zusätzliche Zufuhr von Silicium, wie etwa durch die Einnahme von Klinoptilolith Zeolith, unabdingbar notwendig, um den bekannten Alterungserscheinungen z. B. der Haut und Blutgefäße vorzubeugen.
In Anbetracht des Vorkommens von Silicium in tierischen Geweben und auf Grund
der biochemischen Veränderungen, die in Depletionsstudien (künstlicher Silicium- Entzug) beobachtet worden sind, scheint Silicium zumindest bei der Ratte und beim Huhn an der Knochen- und Bindegewebs-Bildung beteiligt zu sein. Hier ist Silicium
u.a. für die maximale Aktivität der Prolin-Hydroxylase von Bedeutung. Bei der Ratte führt Silicium-Mangel zu einem Abfall der Hydroxyprolin-Anteile (Hydroxylprolin ist
eine für das Bindegewebe ganz typische Aminosäure) im Knochengewebe sowie zu reduzierten Aktivitäten alkalischer und saurer Phosphatasen (Enzyme, die für den Metabolismus von entscheidender Bedeutung sind).

Unser Zeolith ist:

100% Natur – Zeolith
1. Zeolth ist ein zu 100% naturbelassenes Produkt, mit keinerlei Zusätzen, das aus einem sauberen, ökologischen Klima gewonnen wird.

2. Das Zeoltih hat eine qualitative wie auch eine quantitative Mineralisierung, die es auf das Niveau weltweit klassifiziert.

3. Eine Reihe der Tests zeigt das hohe Level der organischen, anorganischen und der mineralischen Komponenten mit wichtigen antioxidanten Eigenschaften, die das Immunsystem und den Körpermechanismus schützen.

4. Zeoltih beinhaltet ein großes Maß an Vitaminen, Mineralien, organische und biostimulierende Säuren. Diese Substanzen dringen tief in die Haut ein und verteilen sich im ganzen Körper.

5. Wasserstoffsulfid ist ein aktives biologisches Element, das die Blutzirkulation und den biologischen Prozess der Haut stimuliert. Es erhöht die Enzymproduktion und die Ascorbinsäure im Gewebe.

6. Zeolith hat einen reinigenden Effekt und es entfernt giftige Stoffe, die den Körper daran hindern, sich selbst zu heilen. Es ist sehr effizient in der Hautstimulierung, so dass eine rasche Zellerneuerung zustande kommt. Abgestorbene Hautzellen und Verunreinigungen werden von der Haut entfernt.

7. Die Haut ist das wichtigste Ausscheidungsorgan unseres Körpers. Dabei erhöht das Zeolith den Abbau der Gewebeüberreste und erleichtert dem Körper die Arbeit.

8. Zeolith verhindert, dass Entzündungen (z. B. Akne) und kleine Infektionen entstehen. Alternde oder geschädigte Haut (z. B. durch langes Sonnenbaden) wird repariert und erhält Ihre Geschmeidigkeit und Festigkeit zurück.

9. Der wichtigste Punkt ist aber, dass das Zeolith kleine Teilchen enthält, die die Haut remineralisieren und ein gutes Klima für eine jüngere und gesündere Epidermis schaffen.

Auch äußerlich Anwendbar
1. Bei chronischem Rheumatismus, Osteoarthritis, Muskelschmerzen, abgeheilte schmerzende Verletzungen, Ekzeme, Neurodermitis, Akne, Kopfschmerzen, Stress, Schlaflosigkeit.

2. Tiefenreinigung der Haut, minimiert die Tiefe der Falten, festigt das Bindegewebe, entfernt Gifte aus dem Körper, reduziert Fett und Cellulites, reinigt, hilft der Haut sich schneller zu regenerieren und versorgt die Zellen mit Feuchtigkeit.

3. Stimuliert das Immunsystem, beschleunigt den Stoffwechsel, fördert die Durchblutung, leitet überschüssiges Wasser ab, entspannt den Körper und die Seele.

4. Zeolith-Packungen für die Regeneration nach Poliomyelitis (Kinderlähmung) haben positive Auswirkungen auf die Oberschenkelmuskulatur und die Ischialknochen. Physikalische und biochemische Eigenschaften des Zeolithes haben eine stimulierende Auswirkung auf den Organismus.

5. Die Zeolithanwendung mit Salz hat sehr gute beruhigende Wirkung auf den Körper. Je intensiver die Behandlung ist und je länger Sie dauert, desto besser die Ergebnisse.
Anwendung: Zeolith, Salz und ein wenig Wasser

Auch für Hund und Katze
Klinopthilolith Zeolith für Katz und Hund ist auch sehr gesund.
Beeinflusst den Stoffwechsel Ihres Haustieres positiv. Es unterstützt das Immunsystem und hilft Ihrem Haustier, mit Stresssituationen besser fertig zu werden. Diese liegen typischerweise vor bei:
Trächtigkeit, Aufzucht der Jungtiere, Zahnwechsel, Haarwechsel, psychischer Stress, erhöhte Leistungsanforderungen, Alterserscheinungen, Stoffwechselentgleisung – z.B. Diabetes, Kurzatmigkeit, Sehschwäche.

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Mundhöhle: Es erfolgt ein Ionenaustausch mittels Speichel in der Mundschleimhaut
Adsorbentenaktivität
Entfaltung der Oberflächenstruktur der Zeolithkristallgitter und Verteilung der
Potentiale Soptionsfunktion. Inaktivierung der pathogenen Mikroflora in der
Mundhöhle und an den Zähnen.

Speiseröhre:eine peristaltische reflektorische Ragulation. Hier beginnt eine Öffnung der
Kristallgitterporen und sukzessive Entleerung von Kristallwasser.

Magen: Wechselwirkung von Zeolith und HCL (Chlorwasserstoff). Einbeziehung der
Fermente und Enzyme in die Zeolithaktivitäten, Adsorptionsaktivität.
Sukzessive Entwicklung der HCL-gebundenen Reaktionen der Oberflächen-
deaktionisierung und Bildung von kolloidem SiO². Bildung von aktiven
Zentren im Zeolithkristallgitter, die sich an der Biokatalyse beteiligen.
Freisetzen von Ionen und Molekülen aus dem Kristallgitter (alle Elemente
des Periodischen Systems befinden sich im Zeolith)

Zwölffingerdarm: Optimierung der Fermente- und Enzymaktivitäten, selektiver Ionen-
austausch. Einbeziehung der Gallensäure und der Pankreasfermente in die
Zeolithaktivitäten, Adsorbenenaktivität. Beteiligung an der biokatalytischen
Funktion im Verdauungsprozess, Prolongierung und Intensivierung der
Nahrungsverdauung.

Dünndarm: Selektiver Ionenaustausch unter Einbeziehung der Nahrungs- und Darm-
Elektrolyte, Adsorpionsaktivität. Zur Verfügungstellung von essentiellen Mikro-
Und Makroelementen. Ausführung von toxischen Elementen, Toxine,
Stoffwechselendprodukten, Medikamenten. Adsorption Biokatalytische
Funktion während der Verdauung.

Dickdarm: Adsorbentienaktivität, Homöostase der Mikroflora, Inaktivierung der pathogene
Mikroflora und der toxischen Stoffe. Regulierung der Homöostase des
Wasser-, Basen-, Säure- und Elektrolythaushalts.

Exkretion: der mit toxischen Biometallen, Endo- und Exotoxinen und pathogenen
Mikroflora besetzten Zeolithkristalle, peristaltische reflektorische Regulation.

Silizium ist bekanntlich das zweithäufigste vorkommende Element auf unserem Planeten. Es wird nur von O² (Sauerstoff) übertroffen!

Als SIO² (auch Kieselsäure genannt) kommt es in verschiedensten physikalisch- chemischen Formen in Gesteinen (z.B. Zeolith, Montmorillonit, Quarz, Bergkristall, Sand) in Gewässern, Quellen, Pflanzen und in verschiedenen Tonarten vor. Seit tausenden von Jahren werden siliziumhaltige Gesteine, Erden, Tone, Pflanzen, Gewässer, Quellen als Heilmittel, Kosmetika und Verjüngungsmineral verwendet. So auch heute noch, wenn auch spärlichem Umfang. SiO² ist eigentlich die Königin aller Mineralien, die der Mensch benötigt. SiO² ist biogen geprägt und hat bei der Entstehung des Lebens auf der Erde maßgeblich mitgewirkt.
Das reflektiert sich auch in der Schöpfungslehre. In der Bibel ist zu lesen:
„Da nahm Gott der Herr Ton von der Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch ein lebendes Wesen“ (1. Mose Genesis,2,7)

Siliziummangel ruft zahlreiche Krankheiten hervor, z.B. Beschleunigung des Alterungsprozesses, Abnutzung des Gelenkknorpels, Faltenbildung der Haut, Haarausfall, Störung des Kalzium- Magnesiumhaushalt und vieles mehr.
„Ohne Silizium ist kein Leben, kein Wachstum, keine Heilung möglich, schrieb die weltbekannte amerikanische Siliziumforscherin Edith Muril Carlisle

Zeolith ist ein vulkanisches Gestein. Es enthält Kristallgitterstrukturen, die mit allen Elementen des periodischen Systems, mit Kristallwasser und mit Silizium besetzt sind. Letzteres wird im Verdauungstrakt verarbeitet und als kolloidale Form über das Blut in die extrazelluläre Matrix und von dort zu den Zellen zugeführt. Die Kristallgitter haben die Eigenschaft zum Ionenaustausch. Da das Kristallgitter des Zeoliths zu den Schwermetallen, die sich in unserem Körper befinden, eine große Affinität (Anziehungskraft) hat, werden diese Stoffe aus dem Körper (via extrazellulärer Matrix Blut) in die Kristallgitter, welche sich im Verdauungstrakt befinden, gebracht.

Die größere Affinität der im Kristallgitter sitzenden Kat- und Anionen zu organischen Stoffen (unser Körper) führt diese über das Blut und die extrazelluläre Matrix zur Zelle. Das mit Schmermetallen und toxischen Stoffen beladene Kristallgitter wird mit dem Kot (Stuhl) ausgeschieden.

Jeder Zeolith, er darf für den Menschen nur in Form des Klinoptilolith Zeolith verwendet werden, muss durch ein Datenblatt mit seinen Eigenschaften ausgewiesen sein. Erwähnenswert ist noch, dass mit dem Klinoptilolith Zeolith bei vielen Menschen die dem Reaktorunglück Tschernobyl ausgesetzt waren, die radioaktiven Stoffe Cäsium und auch Cadmium aus dem Körper ausgeführt wurden. Das war lebensrettend für den Betroffenen. In gleicher Weise konnten auch Japaner nach dem Atombombenabwurf 1945 Betroffene Menschen mit Zeolith „entstrahlt“ werden.

Die siliziumreichen Gesteinsmineralien Naturklinoptilolith Zeolith besitzt u.a. Adsorbenten-, Ionenaustausch-, Molekularsieb-, Katalysator-, Bioregulator-, Detoxikations- und Antioxidantienfunktion. Klinoptilolith Zeolith wurde in Russland, Ukraine, Aserbaidschan, Georgien, Japan, China, Slowakai und auch in den USA in vielfacher Weise erprobt, patentiert und als ein sanftes effektives Heilmittel für chronisch Erkrankte charakterisiert.

Die Kristallgitterstruktur des Zeoliths entstand vor Millionen von Jahren durch bei Eruptionen ausgestoßene Lavaerde und –asche, die pur in das Meer fiel und eine Kombination mit dem zum Sieden gebrachten soligen Meerwasser hervorbrachte. Von diesem Evolutionsprozess wurde auch der Name abgeleitet:
zeo = sieden
lith = Gestein.

Die beste Entschlackung und Entgiftung mit Klinoptilolith Zeolith

Zeolith

 

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